„Unsere Erde“

19.07.17

„Unsere Erde“ – Unser Wohnort

oft frage ich mich, wieso wir eigentlich „Hirn“ bekommen haben und es doch nicht nutzen. Manchmal scheint es mir, als ob wir von unserer Vergangenheit nichts dazugelernt haben.

  • Wir dürfen niemals vergessen, dass wir „nur“ Besucher auf unserem wunderschönen Planeten sind.
  • Wir haben unsere Erde zum „Leben“ zur Verfügung gestellt bekommen und nicht, um sie zu zerstören.
  • Wir sollten ehrlich zu einander sein und uns gegenseitig respektieren.
  • Wir alle sind „frei“ geboren und jeder von uns hat die gleichen Rechte.
  • Wir allein entscheiden, wie wir leben wollen. Jedoch sollten wir die Grenzen eines anderen Menschen nicht überschreiten. Denn er ist auch frei.
  • Wir sind alle mit „Nichts“ gekommen und gehen mit „Nichts“.

 „Was  Du nicht willst, dass  man Dir tu, das  füg  auch  keinem andern zu.“

Wenn wir danach handeln, dann sind wir einen großen Schritt weiter….

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O  U  R 

    P   L   A   N   E  T  

   F   I   R   S  T !

ZUM GEDENKEN EINER STARKEN FRAU

28.05.17

Folgende Geschichte gebe ich gerne weiter zum Gedenken einer sehr starken Frau.

Ich nenne Sie in meiner Geschichte Felicitas. Sie kam zu mir, weil Sie mit sich selbst Frieden schließen wollte, und um die Zeit, die Ihr blieb, leichter ertragen zu können.

Felicitas war Anfang 40 und Sie hatte Krebs im Endstadium. Sie galt als austherapiert.

Ich hatte zwar bereits mit Ihr einige Male am Telefon gesprochen aber es war was ganz anderes als Sie das erste Mal zu mir in die Praxis kam.

Trotz Ihrer Erkrankung und Ihrer Angst vor dem Sterben, war Sie immer sehr lebensfroh und lustig.

Sie erzählte mir, wie Sie sich die Zukunft für Ihre Familie vorstellt und was Sie noch alles zu erledigen hatte. Sie wollte alles bis aufs kleinste Detail geregelt haben.

Es ist unmöglich etwas so wieder zu geben, wie man es an Ort und Stelle erlebt aber dennoch möchte ich von einem kurzen Abschnitt unserer letzten Sitzung berichten.

Felicitas: Ich befinde mich in einer Art Wüste. Ich bin barfuß. Ich schau mich um. Es ist still aber nicht beunruhigend. Ein Mann steht vor mir. Er ist auch barfuß. Wir schauen uns eine Weile an und dann frage ich ihn, ob ich ihm helfen könnte?  Er lächelt und bittet mich mit ihm mitzugehen. Er möchte mir gerne etwas zeigen. „Wo bin ich hier?“ „Bin ich tot?“ frage ich, als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre. „ Bist du lebendig um tot zu sein?“ sagt der Fremde. Etwas irritiert folge ich ihm und versuche ihn über mein Leben aufzuklären. „Ich habe Familie, einen Mann, zwei Kinder, meine Eltern und außerdem habe ich diese Krankheit“, stottere ich.

Er schaut mich kurz an und antwortet in Sätzen, die ich nicht verstehe. „Das was du Krankheit nennst, ist eine Ansammlung deiner Gefühle….. du bist nicht „krank“. Wir sind gleich da. Stillschweigend laufen wir nebenher.“ Ich glaube ich träume!“, denke ich mir, aber das Ganze scheint mir sehr realistisch zu sein. Wir sind da…. an dem Ort, den er mir zeigen wollte. Es ist unbeschreiblich. Die Natur, die Wesen, das Licht….ich kann die Gefühle, die ich in diesem Moment empfinde, nicht mit den Worten, die ich kenne, beschreiben. Alles ist so harmonisch, liebevoll, friedlich lichtvoll und alles zusammen mal die höchste Zahl, die man sich vorstellen kann. Nein, ich glaube selbst das ist nicht genug…… ich finde einfach keine Worte…….

Nach der Hypnose unterhielten wir uns noch kurz über das Erlebte und wir wussten beide, dass wir uns zum letzten Mal sehen würden.

Mit folgenden Worten und strahlenden Augen verabschiedete sie sich: „Ich bin bereit, ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich wünsche mir, dass alle Menschen gelassen sterben können.“

Wenig später hat Felicitas diese Welt verlassen aber sie wird immer in unseren Herzen weiter existieren.

In Dankbarkeit für eine „starke“ Frau……

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Vergebung

05.05.17

Ein paar Gedanken zum Thema „VERGEBEN“

Stell Dir folgende Szenarien vor:

…..Dein(e) beste(r) Freund(in) ist nun mit Deinem Partner zusammen…

…..Du hast Dir eine Firma aufgebaut und die Person, die Du jahrelang unterstützt, seine Karriere gefördert hast, übernimmt plötzlich Deine Firma…..

….Dein Kind wird vor Deinen Augen brutal ermordet…

….Deine Geschwister werden von Deinen Eltern bevorzugt behandelt und erben alles, obwohl Du als Einzige(r) bis zum Schluss für Deine Eltern gesorgt hast…

Die Liste von solchen Beispielen könnte unendlich weitergeführt werden.

Es ist nicht immer leicht, jemanden zu verzeihen. Manchmal ist es fast unmöglich, da die Verletzung sehr tief sitzt.

Doch damit findet man bestimmt nicht seinen eigenen „Frieden“.

Die Person bzw. das Thema ist noch im „Kopf“. Es lässt einen nicht schlafen, es lässt einen an allem zweifeln, wütend werden usw.

Jeder von uns hat jemanden verletzt oder wurde verletzt.

Man muss kein bestimmtes Ritual machen, um zu verzeihen. Bereits die Absicht, es zu tun, bringt uns einen großen Schritt weiter.

Was bedeutet Vergebung? Man ist der Person nicht mehr „böse“. Man empfindet keinen Groll, Wut, Zorn etc. Man ist ihr gegenüber gelassen. Nimm dir hierfür die nötige Zeit.

Wieso ist es denn so schwer zu vergeben? Jeder von uns macht doch Fehler….

Es heißt „Liebe“ heilt. Doch was bedeutet für Dich Liebe?

Wenn wir nicht vergeben, können wir unsere Zukunft nicht leben, denn wir sind in unserer Vergangenheit gefangen.

Wir lassen nicht los.

Wünsche jedem die nötige Kraft, verzeihen zu können. Vergiss bitte nicht, auch Dir selbst zu vergeben, um wieder mit Leichtigkeit und Unbeschwertheit durch Dein weiteres Leben gehen zu können.

Wieder frei zu sein….

Alles Liebe

Pana

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DER TOD

27.03.2017

Der Tod

Um ehrlich zu sein, schon das Wort katapultierte mich in eine angstvolle Welt.              Ist der Tod das Ende? Sehr lange war dieses Thema  für mich tabu aber ich wusste, irgendwann musste ich mich damit auseinandersetzen und irgendwann werde ich ja auch sterben. Ich begann also, diesbezüglich Bücher zu lesen und war auch bei der ein oder anderen Beerdigung.

Während meiner Recherchen stellte ich fest, dass es viele verschiedene Ansichten darüber gab. Manche glauben an die Wiedergeburt, manche an Paradies und Hölle, andere wiederum an „das war es, nichts geht mehr“ uvm.

In manchen Kulturen feiert man und in anderen ist man am Boden zerstört, obwohl man weiß, dass sich jeder mal aus dieser Welt verabschieden muss.

Mein Vater war der Ansicht, dass man sich über dieses Thema keine Gedanken machen sollte, da der Tod von alleine kam. Wieso also seine Energie hierzu verschwenden, war seine Meinung. Er glaubte nur an die Natur.

Selbst am Sterbebett, als ich ihn fragte, ob er den jetzt in diesem Augenblick Angst hätte, verneinte er es. Ich muss gestehen, dass ich diese Einstellung sehr bewundert habe.

In meinen Augen ist der Tod eine Brücke in ein „anderes Leben“. Man verlässt seinen Körper und die Seele lebt weiter in einer anderen „Welt“. Wir sind stets mit dieser „spirituellen oder geistigen Welt“ bzw. Energie verbunden.

Ich habe immer noch sehr viel „Respekt“ vor dem Tod, so wie vor einer Geburt auch, aber für mich ergeben die vielen Erfahrungen der Menschen über Nahtoderfahrungen, eigene Erlebnisse und unzählige Hypnosesitzungen, die ich geführt habe, nur so einen Sinn.

Egal wie, wir sollten den Tod als Bestandteil unseres Lebens sehen und uns nicht davor fürchten.

Der Tod zeigt uns, dass das Leben endlich ist.

Aus diesem Grund sollten wir versuchen, aus jedem Tag das Beste zu machen, zu genießen und dankbar zu sein für unser eigenes Leben und für die gemeinsame Zeit, die wir mit unseren lieben Verstorbenen, hier in „unserer Welt“, hatten.

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Was macht eine Beziehung aus?

13.02.2017

Beziehung / Partnerschaft

 

  • Beziehung bzw. Partnerschaft ist, wenn sich zwei Menschen zusammentun, um einen gemeinsamen Weg zu gehen. Wenn dem nicht so ist, dann spricht man von einem Abenteuer (es gibt auch viele andere Bezeichnungen dafür).

  • Sie ist ein Bestandteil, um ein erfülltes Leben zu leben und eine Bereicherung für jeden Menschen. In einer Beziehung gibt es natürlich auch Probleme, die sogenannten schlechten Zeiten. Hier sollte jeder der Partner dazu beitragen, um gemeinsam eine Lösung zu finden.
  • Es lohnt sich immer für eine Beziehung zu kämpfen…. bis zu einem gewissen Punkt.
  • In einer Beziehung hat jeder Verantwortung und auch Pflichten, aber die nimmt man gerne in Kauf.
  • Eine Beziehung sollte wie eine Pflanze gepflegt werden. Lässt man sie links liegen oder beachtet sie nicht, dann geht sie mit der Zeit ein.
  • In einer Beziehung kann man „Alles“ teilen. Hier geht es nicht nur um materielle Dinge, sondern auch um Freude, Leid, Glück, Krankheit usw., mit anderen Worten, man teilt sein Leben mit dem Partner, man ist EINS.
  • Eine Beziehung ist in Gefahr, wenn man permanent das Gefühl hat, mehr zu geben als man bekommt. Mit anderen Worten  einer der Partner ist höchst unzufrieden. In diesem Fall sollte man sich überlegen, ob man so ein Leben weiter führen möchte.
  • Für mich persönlich noch ein sehr wichtiger Punkt: In einer Beziehung fühlt man sich frei und kann sich dementsprechend persönlich weiter entwickeln. Hier gibt es aber auch Grenzen und dafür sorgen unser gesunder Menschenverstand und vor allem unser Gefühl, dass diese Grenzen nicht überschritten werden. Sonst sind wir wieder an dem Punkt, dass einer der Partner das Gefühl hat, zu viel zu geben, was bei einer harmonischen Beziehung, inakzeptabel ist.

Wünsche jedem Menschen eine wundervolle Beziehung!

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